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Am Abend geht Marcus ins Bett. Er kann aber nicht
einschlafen .
Ein Furcht erregendes Heulen ertönt aus
dem Kleiderschrank. Marcus flitzt ins Elternzimmer. „Mama, Papa! Ein Gespenst
ist in meinem Kleiderschrank!“, ruft Marcus. Aber seine Eltern hören
ihn nicht. Plötzlich hat er eine Idee. Er könnte ja mal nachschauen,
ob es ein Gespenst ist. Er geht in sein Zimmer. Das Heulen hat aufgehört.
Marcus öffnet den Kleiderschrank. Darin hockt ein kleines Gespenst
. „ Buuuuuuhhhhhhuuuuuu!!“, macht es. „Bist du ein echtes Gespenst?“, fragt
Marcus .
„Buuuuuuuuhhhhhuuuuuu !“, antwortet es. Das Gespenst
hüpft aus dem Kleiderschrank. „Ich heiße Ansi,“ sagt es, „und
wohne auf Burg Grauenfels. "Willst du mitfliegen?,“ fragt Ansi. „Ja ich
will mitfliegen! ,“ ruft Marcus. Ansi und Marcus fliegen zur Burg Grauenfels.
„Lasse nicht meine Hand los! Übrigens wie
heißt du?,“ fragt Ansi. „Ich heiße Marcus,“ sagt Marcus.
Schließlich erreichen sie Burg Grauenfels.
„Hallo, da bin ich wieder,“ ruft Ansi den anderen Gespenstern entgegen.
Sie landen im alten Burghof. Die anderen Gespenster kommen auch in den
Burghof. „Wen hast du da mit gebracht?,“ fragen sie.„Das ist Marcus,“ sagt
Ansi. „Einen Menschen hast du als Freund?“, fragt ein Gespenst. „Ja und?“,
fragt Ansi verwundert. „Ergreift ihn!“, ruft ein Gespenst. Marcus und Ansi
rennen schnell weg. Die Gespenster folgen ihnen. „Komm wir fliegen weg.“
sagt Ansi. Sie fliegen zu Marcus Haus. Die Gespenster folgen ihnen. Marcus
rennt ins Elternzimmer. Die Gespenster folgen ihm. Er springt aus dem Fenster,
das gerade offen steht. Marcus wacht auf.
Es war nur ein Traum.
(Patrick) |