Wir, die Klasse 3b, haben Reizwortgeschichten geschrieben und die schönsten dürft ihr hier lesen.


Der Schneehase

Ich bin ein Mädchen und heiße Anita Buchmüller. Eines Tages wollte ich mit
dem Schlitten raus gehen. Ich zog mich warm an und ging raus. Es war ganz
viel Schnee da.
Dann ging ich den allerhöchsten Berg hinauf. Plötzlich, als ich oben war, traf 
ich einen Hasen, der vor mir gar keine Angst hatte. „Hallo!“ rief ich. „Hallo!“
antwortete der Hase. „Was! Es darf doch nicht war sein, du kannst ja sprechen!“
schrie ich überrascht. „Ja, das kann ich wirklich,“ erwiderte er. „Aber, aber wie
heißt du denn?“ fragte ich dann. „Ich heiße Schnuffi.“ murmelte er. „Und ich
heiße Anita!“ lachte ich. „Wieso lachst du?“ fragte Schnuffi erstaunt. „Dein Name
klingt so komisch!“ begründete ich lachend. Danach fuhren wir zusammen
runter. Nun musste ich nach Hause, weil es schon dunkel war. 
Am nächsten Morgen musste ich früh aufstehen, weil ich zu meiner Oma musste.
Mit der Eisenbahn fuhr ich zu ihr.
Ende!

Die lustige Schlittenfahrt

Es war einmal vor langer Zeit ein Hase, der hieß Jack. Er lebte außerhalb eines
Gartens in einer Hecke, wo er genügend Futter fand. 
In dem Garten stand ein Schlitten, der war zwei mal so groß wie der Hase.
Jack hoppelte in den Garten und setzte sich auf den Schlitten. Plötzlich fuhr
der große Schlitten los und der Hase schrie aus voller Kehle: „Hilfe, Hilfe, wo
ist hier die Bremse?“ Aber der Hase Jack fand die Bremse nicht. Der Schlitten
schlitterte immer weiter bis er auf eine Eisenbahnschiene stieß. Da kam auf 
einmal eine Eisenbahn. Jack sprang auf die Eisenbahn und er war weg. 
Der Zugführer schrie so laut, dass man es nicht überhörte: „Ausfahrt Berlin,
jetzt aussteigen!“ Der Hase hörte es auch und stieg aus.
Jack, der Hase, fand eine liebe Familie in Berlin, die ihn  fütterte und für ihn sorgte
bis er groß war. Er lebte glücklich und zufrieden in Berlin.
 

Eine erlebniserfolgreiche Eisenbahnreise

Julia ist 4 Jahre alt. Sie wohnt in der Kleppergasse 15. Es ist Winter und es liegt
Schnee. 
Heute wollen Julias Großeltern mit Julia einen Eisenbahnausflug machen.
Julia freut sich riesig, denn sie ist noch nie mit einer Eisenbahn gefahren. Ihre
Großeltern ziehen Julia auf ihrem Schlitten zum Bahnhof. Als sie auf die Eisenbahn
warten, hüpft Julia auf einem Bein herum. Ihre Großeltern äußern: „Hör auf zu
hüpfen, sonst fällst du auf die Gleise.“ Julia hört auf zu hüpfen. Nun kommt die
Eisenbahn. Sie schließen den Schlitten fest, weil sie ihn nicht mit in den Zug
nehmen können. Jetzt steigen sie ein. Sie fahren durch die weiße Landschaft mit
Schnee. Julia und ihre Großeltern sind fast eingeschlafen. Plötzlich macht die
Eisenbahn eine Vollbremsung. Julia schreckt auf und schreit los: „Warum hat die
Eisenbahn eine Vollbremsung gemacht?“ Ihre Großeltern fragen genau das gleiche.
Sie gehen gucken was los ist. Der Schaffner kommt und erklärt: „Ein wilder Hase
ist über die Gleise gelaufen, und darum hat der Zug eine Vollbremsung gemacht.“
Alle gehen zusammen nachsehen, ob der Hase noch da ist. Der Schaffner, Julia
und die Großeltern sehen gerade noch, wie der Hase weghoppelt.
Als sie nach Hause kommen, ist es schon spät. Aber Julia erzählt trotzdem noch
ihren Eltern, was sie erlebt haben.
 

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